Initiative “Gegen die Zerstörung historischer Fassaden durch Wärmedämmung”

Ist eigentlich schon einmal jemand auf die Idee gekommen, die Hausfassaden von Paris zu dämmen?

Das Wärmedämmverbundsystem und die Folgen für das Stadtbild Ein Abgesang auf die Baukultur

Energetische Sanierungen sind zurzeit in aller Munde. Kein Hausbesitzer, der sich bei der anstehenden Sanierung seines Gebäudes aufgrund der staatlichen Vorgaben nicht mit Fragen der Energieeinsparung auseinandersetzen muss. Um es gleich am Anfang klarzustellen: Niemand in unserer Initiative hat etwas gegen energetische Sanierungen von Wohngebäuden einzuwenden, die nicht die Fassaden betreffen. Doch leider wird in den  derzeitigen Diskussionen ästhetischen, städtebaulichen und denkmalpflegerischen Belangen viel zu wenig Beachtung geschenkt . Dabei zeigt sich schon jetzt, dass die Folgen für das Stadtbild katastrophal sein können – besonders dann, wenn sich der Eigentümer ohne Notwendigkeit für das Wärmedämmverbundsystem entscheidet. So verschwinden ortstypische Architekturen immer häufiger hinter bis zu 30cm dicken Dämmplatten. Ob Klinkerfassaden in Hamburg, Gründerzeitvillen in Düsseldorf oder Fachwerkhäuser in Süddeutschland: beworben durch übermächtige Interessengruppen aus der Industrie und einem unkritischen Ökoeifer droht in Deutschland nach den Zerstörungen durch den Zweiten Weltkrieg und die Entstuckungswellen in den Nachkriegsjahrzehnten nun eine weitere flächendeckende Vernichtung stadtbildprägender Fassaden.

Dabei ist umstritten, ob dass Wärmedämmverbundsystem tatsächlich die  Energieeinsparungen erreicht, welche die Industrie großspurig verspricht. Der Austausch der Heizanlagen oder die Dämmung des Daches sind in vielen Fällen oftsmals die effektiveren Maßnahmen. Die Außendämmung dagegen ist oftmals wenig effektiv und belastet obendrein die Mieter enorm. Hinzu kommen unkalkulierbare Risiken aufgrund mangelnder Dauerhaftigkeit, ungeklärter Recylingfähigkeit, offener Brandschutzfragen sowie bauphysikalischer und baubiologischer Probleme (u.a. Gefahr der Schimmel- und Algenbildung).  Überhaupt wurde vor kurzem im Spiegel festgestellt: “Würde man eine Energiebilanz nicht nur für den Betrieb, sondern für den Lebenszyklus eines Gebäudes erstellen, dann sähen Passiv- und Plusenergiehäuser plötzlich alt aus. Denn in einer wahren Öko-Bilanz sind Materialherstellung, Transport von Baustoffen und Montage die entscheidenden Punkte.”  (Artikel “Nur wer  nicht baut, baut gut” vom 30.08.2012)                                                                                                                                                                  Auf dieser Seite möchten wir vor allem die baukulturellen Auswirkungen des Wärmedämmverbundsystems thematisieren und dokumentieren. Jeder ist eingeladen, mitzudiskutieren und eigene Beobachtungen aus seiner Nachbarschaft mitzuteilen. Zu erreichen sind wir auch unter igzhfw@yahoo.de. Aktuelle Informationen zum Thema gibt es übrigens zudem auf Facebook: Keine Dämmung historischer Fassaden. Auch die Berliner Morgenpost und der Tagesspiegel haben über unser Anliegen berichtet:

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1. Die rechtliche Ausgangssituation

Die überall zu beobachtende Außendämmung von Bestandsgebäuden hängt mit der von der Bundesregierung erlassenen Energieeinsparverordnung (kurz EnEV) zusammen, die es in dieser Form seit 2002 gibt und deren letzten Überarbeitung aus dem Jahr 2009 stammt. In der EnEV ist festgelegt, dass die darin vorgeschriebenen Energieverbrauchseinsparungswerte bei Altbauten eingehalten werden müssen, wenn mehr als 10% der Bauteile der Fassade erneuert werden. Außnahmen der strikten Vorgaben sieht der § 24 der EnEV vor. Darhin heißt es: “Soweit bei Baudenkmälern oder sonstiger besonders erhaltenswerter Bausubstanz die Erfüllung der Anforderungen dieser Verordnung die Substanz oder das Erscheinungsbild beeinträchtigen oder andere Maßnahmen zu einem unverhältnismäßig hohen Aufwand führen, kann von den Anforderungen dieser Verordnung abgewichen werden.“                                                                                                                                               Zwar schreibt die EnEV die Zerstörung von Altbaufassaden folglich nicht vor, doch sie bietet auch keinen Schutz vor unnötiger Zerstörung. Da nämlich im Bundesdurchschnitt nur etwa 3 % aller Gebäude denkmalgeschützt sind [zur Denkmalkarte von Berlin], die “besonders erhaltenswerte Bausubstanz” nicht weiter definiert wird und die Außendämmung die einfachste und preiswerteste Maßnahme zur Energieeinsparung darstellt, ist – wie vielerorts bereits geschehen -  zu erwarten, dass in naher Zukunft sehr viele anspruchsvoll gestaltete Fassaden hinter dicken Dämmschichten verschwinden könnten. Einen (kleinen) staatlichen Anreiz für Eigentümer, energetische Maßnahmen bei stadtbildprägenden Gebäuden nicht auf die Außendämmung zu reduzieren, bietet lediglich das finanzielle Förderprogramm “Effizienzhaus Denkmal” der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW):

2. Die negativen Auswirkungen auf Stadtbild und Baukultur am Beispiel Berlin

Wie das Wärmedämmverbundsystem historische Fassaden ruiniert

  • Helmerdingstraße 2-4 Steckbrief Sanierungsjahr: 2012 | Umgang mit Ursprungsfassade: Entfernung aller Fensterumrahmungen und Gesimse; Zerstörung der filigranen Sprossenfenster | Sanierungsergebnis: “Kernsanierung” auf Ramschniveau mit Plakstikfenstern und Fensterbrüstungen aus dem Baumarkt; durch Aufstockung Verlust des charakteristischen Walmdaches | Anbieter des “kernsanierten Altbaus” auf ImmobilienscoutEfstratios Sousamlis, Tel.: 030/81012618, Mobil: 0176 62711580, E-Mail: e.sousamlis@gmx.de
  • Solmsstraße 31 Steckbrief Sanierungsjahr: 2011 | Umgang mit Ursprungsfassade: Vollständige Entstuckung der intakten prächtigen Gründerzeitfassade in einem von Altbauten dominierten Straßenzug; Vernichtung der historischen Holzfenster | Sanierungsergebnis: lieblose und unambitionierte Sanierung;minderwertige Kunststoffornamente, Fenster sowie Montagebalkons verunstalten die Ansicht; einziges Originalrelikt der wärmegedämmten Fassade ist die Eingangstür; neben der Vernichtung einer stadtbildprägenden Fassade offenkundiger Qualitätsverlust, der sich auf die gesamte Umgebung negativ auswirkt | Bauträger: Grit 40. Vermögensverwaltungs GmbH Oberlandstraße 103, Tel.: 030/22505080; die sanierten Wohnungen werden von Ziegert Immobilien vertrieben, die auf ihrer Internetseite schreiben: “Auch optisch bietet sie [die Solmsstraße] durch eine lückenlose Stuckfassadengestaltung ein schönes Bild!” Das war einmal…
  • Luisenstraße 35 Steckbrief: Sanierungsjahr: 2011 | Umgang mit Ursprungsfassade: Vollständige Vernichtung der historischen Fassade eines seltenen Hauses aus der Zeit der Nationalen Bautradition (frühe 1950er Jahre in der DDR) | Sanierungsergebnis: unambitioniert und wenig ansprechend; an die ursprüngliche Gestaltung erinnert nichts mehr | Verantwortliches Architektenbüro: Anne Lampen
  • Trelleborger Ecke Schonensche Straße Steckbrief: Sanierungsjahr: 2011 | Umgang mit Ursprungsfassade: noch intakte Stuckfassade mit Jugenstilornamentik wurde komplett zerstört | Sanierungsergebnis: lieblos und billig; anstelle von filigranem Fassadenschmuck dominieren einfache flächigen Putzflächen  | Verantwortliches Architektenbüro: Schröder + Ringkamp
  • Linienstraße 64-70 Steckbrief: Sanierungsjahr: 2011 | Umgang mit Ursprungsfassade: Zerstörung der typischen Plattenbauten gliedernden Fugenstruktur  | Sanierungsergebnis: nackte Putzflächen, die allein durch Fenster (nun Schießschartenoptik) und Balkone aufgebrochen werden; dadurch verstärkte Massigkeit des relativelangen Gebäuderiegels | Auftraggeber: WBM Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Mitte | Verantwortliches Architekturbüro: Fritsche Bau/Ison Bau

Das Wärmedämmverbundsystem im Berliner Stadtbild:  Schießschartenoptik, beschleunigte Alterung der Fassaden sowie Zerstörung von Gliederungs- und Schmuckelementen

Weiterführende Links zum Thema Wärmedämmung und Baukultur

Die Tagespresse: Robert Kaltenbrunner: Dämm oder stirb!, in: NZZ vom 14. Dezember 2011; Dieter Bartetzko: Zieht euch warm an, in: FAZ vom 6. Juli 2011.

Diskussion: Deutsche Stitung Denkmalschutz, Mai 2012: Denkmaldebatte “Energetische Sanierung”

Literaturtipp: Werner Architekten -WK.concept Stadt Frankfurt am Main, Energiereferat (Hrsg.): Energetische Sanierung von Gründerzeitgebäuden in Frankfurt, Frankfurt 2010. Zur kostenlosen Bestellung

3. Weitere Problematiken der Außendämmung

Wie die nachfolgende Quellen veranschaulicht, besitzt das Wärmedämmverbundsystem über eine Vielzahl an weiteren Nachteilen, die wirtschaftliche, soziale, gesundheitliche und Umweltaspekte betreffen.

Kritische Überblicksartikel

Selten wirtschaftlich

Brandbeschleuniger

Gefahren für die Umwelt

Risiken für die Gesundheit

4. Unser offener Brief an der Regierenden Bürgermeister von Berlin vom 5. September 2012

Keine weitere Zerstörung historischer Fassaden durch Wärmedämmung

Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Wowereit,

als Bürger der Stadt Berlin möchten wir Sie auf eine Entwicklung aufmerksam machen, die uns zutiefst beunruhigt: die zunehmende Entstellung und Zerstörung historischer Berliner Hausfassa­den durch Außen-Wärmedämmung im Rahmen staatlich geförderter energetischer Sanierungen. Hier droht der Verlust eines unverwechselbaren Stadtbildes und die unwiderrufliche Beschädi­gung unseres Kulturerbes.

So werden beispielsweise mehr und mehr der vielerorts stadtbildprägenden gründerzeitlichen Stuckfassaden abgeschlagen. Die geglättete Hauswand verschwindet unter einer dicken Wärme­dämmschicht, die dann schlicht verputzt oder mit Kunststoff-„Stuck“ bestückt wird. Die Komple­xität und harmonische Anordnung des Vorzustandes ist auf immer verloren. Weitere Probleme sind bekannt (mangelnde Dauerhaftigkeit, ungeklärte Recyclingfähigkeit, Brandschutz, bauphysi­kalische und baubiologische Probleme innen und außen).

Es droht das durch Kriegszerstörungen, frühere Entstuckungswellen und Verfall bereits vielerorts stark dezimierte gründerzeitliche Berliner Straßenbild vernichtet zu werden. Der Ver­lust von dif­ferenzierter Schönheit und baukulturellen Werten geht einher mit einer Beeinträchti­gung von Le­bensqualität. Gründerzeitquartiere mit ihren ornamentreichen Fassaden werden heu­te als Wohn­orte äußerst geschätzt und aus guten Gründen in Reiseführern erwähnt. Und auch Bauten aus späteren Jahrzehnten droht durch die Wärme-Außendämmung die Zerstörung qualitätsvoller Fassadengestaltun­gen und damit ihres charakteristischen Erscheinungsbildes.

Beispiele massiver Beeinträchtigungen aus jüngster Zeit, die in anderen europäischen Hauptstäd­ten wie Paris undenkbar wären, sind die Häuser Solmsstraße 31 in Kreuzberg (Gründerzeitgebäu­de von ca. 1880), an der Trelleborger Straße Ecke Schonensche Straße in Pankow (Jugendstilge­bäude von ca. 1910) und Luisenstraße 35 in Mitte (Nationale Bautradition der frühen 1950er Jahre). Vorher-Nachher-Bilder finden Sie im Anhang dieses Briefes.

Keine Frage, die hinter energetischen Sanierungen stehende Intention, den Primärenergiever­brauch pro Wohneinheit zu senken, ist aus unserer Sicht voll und ganz unterstützenswert. Als sehr kritisch betrachten wir jedoch aus oben genannten Gründen die Anwendung des Wärme­dämmverbundsystems in städtebaulich sensiblen Bereichen trotz vorhandener Alternativen (u.a. passiv: Erneuerung der Heizanlagen, Fenster-, Innen-, Keller- und Dachgeschossdämmung; aktiv: zielgerichtete Erzeugung von mehr erneuerbarer Wärme).[1]

Die rechtlichen, planerischen und baulichen Möglichkeiten sollten auf allen Ebenen (Bund, Land, Kommune) und in allen Gestaltungsbereichen (Recht; Städtebau, Architektur; Fördermittel; Wär­meerzeugung) genutzt werden. Für Berlin heißt das aus unserer Sicht zunächst einmal, dass ein Konzept für die ganze Stadt und alle Quartiere erarbeitet werden müsste, um Fassadenzerstörun­gen stadtweit ein Ende zu setzen. Hier sehen wir auch Sie in der Pflicht, tätig zu werden und alle Ih­nen zur Verfügung stehenden Handlungsmöglichkeiten zugunsten der Erhaltung von Original­fassaden auszuschöpfen.

Wir würden uns freuen, Ihren Beitrag zur Erhaltung unseres kulturellen Erbes kennenzulernen.

„Initiative gegen die Zerstörung historischer Fassaden durch Wärmedämmung“,

Berlin, 5.9.2012

Weitere Empfänger:

  • Michael Müller, Bürgermeister und Senator für Stadtentwicklung und Umwelt
  • Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin
  • Dr. André Schmitz, Staatssekretär, Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
  • Prof. Dr. Jörg Haspel, Landeskonservator, Landesdenkmalamt Berlin
  • Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister Charlottenburg-Wilmersdorf
  • Dr. Franz Schulz, Bezirksbürgermeister Friedrichshain-Kreuzberg
  • Andreas Geisel, Bezirksbürgermeister Lichtenberg
  • Stefan Komoß, Bezirksbürgermeister Marzahn-Hellersdorf
  • Dr. Christian Hanke, Bezirksbürgermeister Mitte
  • Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister Neukölln
  • Mathias Köhne, Bezirksbürgermeister Pankow
  • Frank Balzer, Bezirksbürgermeister Reinickendorf
  • Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister Spandau
  • Norbert Kopp, Bezirksbürgermeister Steglitz-Zehlendorf
  • Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin Tempelhof-Schöneberg
  • Oliver Igel, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick
  • Raed Saleh, Fraktionsvorsitzender SPD, Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Florian Graf, Fraktionsvorsitzender CDU, Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Ramona Pop, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Die Grünen, Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Udo Wolf, Fraktionsvorsitzender Die Linke, Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Christopher Lauer, Fraktionsvorsitzender Piratenpartei, Abgeordnetenhaus von Berlin
  • Berliner Morgenpost, Berliner Zeitung, B.Z., Tagesspiegel
  • SPIEGEL, Die Zeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung

[1] So heißt es auch, dass kompakte Altbauquartiere aufgrund ihrer baulichen Dichte, Bauweise und vielfältigen Nutzungen bereits einen wichtigen, aber oft übersehenen Beitrag zum Klimaschutz leisten (s. Expertengruppe Städtebaulicher Denkmalschutz).

Zur Antwort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vom 16. Oktober

8 Antworten zu “Initiative “Gegen die Zerstörung historischer Fassaden durch Wärmedämmung”

  1. Mein Name ist K.-D. Müller, ich bin Stuckateurmeister und Restaurator im Stuckhandwerk, Gesellschafter-Geschäftsführer der Firma K.Rogge Spezialbau GmbH, außerdem Obermeister der Baugewerks-Innung Berlin und stellv. Präsident der FG Bau Berlin Brandenburg, sowie Vorstandsmitglied der HWK-Berlin. Ich begrüße die Initiative und möchte sie gerne unterstützen.

  2. Ich finde die Initiative grandios

  3. Ihr habt meine volle Unterstützung! Ich bin Architekt, seit etwa zwei Jahren in Berlin, und entsetzt darüber, wie eine Satdt, die so viel seiner Bausubstanz während und besonders nach dem 2. Weltkrieg verloren hat, immer noch Harakiri mit seinem historischen bzw. charakteristischen Erscheinungsbild betreibt. So weit es meine Zeit und Möglichkeiten erlauben, würde ich mich freuen, aktiv zu werden. Bitte melden.

  4. Eine wunderbare Initiative! Hoffentlich wird sie immer bekannter und dadurch mehr Menschen für das Thema sensibilisiert. Wir erleben den Verlust von Baukultur nicht nur bei Stuckfassaden sondern auch bei Neubauten mit WDVS. Dass sich Immobilienbesitzer das Überkleben der Fassaden auch noch über Mieterhöhungen bezahlen lassen können ist ein Hohn. Wenn dem nicht so wäre, würden wir weniger davon erleben.
    Hier übrigens eine (von mir administrierte) Gruppe auf Flickr.com mit Fotos zum Thema “Wäremdämmpickel”: http://www.flickr.com/groups/1796345@N21/

  5. Kennst Du Realdania Byg (ehem. Realea)? Sie versuchen, historische Gebäude in Dänemark energieeffizienter zu machen, ohne dabei ihre kunsthistorischen Merkmale zu zerstören. Siehe z. B. http://www.realdaniabyg.dk/media/49234/Faestningens%20Materialgaard.pdf Vielleicht könnte man sie engagieren.

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