Tagung „45+ Architektur und Städtebau der Nachkriegsmoderne in Europa“

Dass Architektur und Städtebau der Nachkriegsmoderne zu Unrecht in einem schlechten Ruf stehen, ist in Fachkreisen inzwischen  unumstritten. Dennoch droht vor allem diese Epoche in vielen Städten durch energetische Sanierungen, grobe Umbaumaßnahmen und Abrisse aus dem Stadtbild zu verschwinden.  Um den transnationalen Austausch von Architekturexperten der Nachkriegszeit zu fördern, findet vom 22. bis 24. Juli an der TU Berlin die internationale Tagung „45+ Architektur und Städtebau der Nachkriegsmoderne in Europa“ statt. Nachwuchswissenschaftler aus ganz Europa stellen zu einzelnen Themenschwerpunkten wie „Wohnkonzepte“ oder „Urbane Gestaltung“ ihre Forschungsprojekte vor.

Ort: TU Berlin, Institut für Stadt- und Regionalplanung, Hardenbergstraße 40A, Raum EB 223/224, 10623 Berlin

Beginn: 22. Juli, 10 Uhr

Programm zur Tagung

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