„Berlins Architektur fehlt der politische Maßstab“

Uwe Lehmann-Brauns fordert im Tagesspiegel eine breite Diskussion über Stadt(architektur)politik. Die gestalterische Qualität vieler Neubauten im Berliner Zentrum sei unteres Niveau. „Den Maßstab für neue Bauten bestimmen heute weitgehend die Investoren – kaum noch die Architekten. So entstehen die ewig gleichen, granitverkleideten Beton- und Glaskörper“.

Die Kritik Lehmann-Brauns gilt aber vor allem dem Senat und Senatsbaudirektorin Regula Lüscher, denn deren Tatenlosigkeit führe dazu, dass die Bauherren nichts zu befürchten hätten.„Das schadet der Aufenthaltsqualität der jeweiligen Umgebung, nimmt keine Rücksicht auf ästhetischen und sozialen Bedarf. Berlin verliert dadurch an Aussehen und Ansehen.“

Direkt zum Artikel vom 11. Juli 2011

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