Ausstellung „Aufbruch in die Moderne“

AusstellungsplakatNoch gut vier Wochen ist im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte die Ausstellung Aufbruch in die Moderne. Architektur in Brandenburg von 1919 bis 1933 zu sehen. Vielen unbekannt wartet die märkische Provinz mit herausragenden Architekturzeugnissen der 1920er Jahre auf. Dazu gehören u.a. der Einsteinturm von Erich Mendelsohn auf dem Telegrafenberg in Potsdam, der 1920/21 in expressionistischen Formen errichtet wurde. Außerdem die Wohnsiedlung am Friedrich-Ebert-Ring in Rathenow von Otto Haesler aus dem Jahr 1929 sowie das Wohnhaus von Bruno Taut in Dahlwitz (1925). Auch Walter Gropius, Mies van der Rohe, Max Taut und Richard Neutra haben im märkischen Sand ihre Spuren hinterlassen.

Wer sich für die Bauten der Architekturavantgarde der Weimarer Republik interessiert, sollte sich also schleunigst auf den Weg nach Potsdam machen. Die kompakte Ausstellung informiert anschaulich und vielseitig über wegweisende Industriebauten, Siedlungen, private Wohnhäuser und öffentliche Bauten.

Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam                                                                                                              Öffnungszeiten: Di – Do 10.00-17.00 Uhr, Fr 10.00-19.00, Sa/So 10.00-18.00, Mo geschlossen

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